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Autobatterien

Der ADAC rät vor Wintereinbruch die Autobatterie im Fahrzeug überprüfen zu lassen. So ist sichergestellt, dass man nach kalten Frostnächten nicht auf andere Starthilfen angewiesen ist.

Zusätzlich sollte in der Werkstatt die Funktionen der Lichtmaschine und die Zündkerzen überprüft werden. Vielfach wird ein solcher Wintercheck von den Werkstätten als Paket angeboten.

Eine Zusatzhilfe ist das Mitführen eines Starthilfekabels. Das Kabel sollte der Deutschen Industrie Norm (DIN) entsprechen, ein GS-Prüfzeichen aufweisen, über einen ausreichenden Querschnitt verfügen und isolierte Klemmzangen haben.

Kurzanweisung für die Anwendung eines Starthilfekabels:

Das Fahrzeug mit der Spenderbatterie starten und den Motor im Leerlauf laufen lassen. Bei Starthilfe muss zuerst der Pluspol (+) der Spenderbatterie mit dem Pluspol (+) der Batterie über das Massekabel verbunden werden. Danach wird das eine Ende des zweiten Massekabels an den Minuspol (–) der Spenderbatterie angeklemmt. Das andere ende des Massekabels wird an einem Massepunkt (Metallkante etc.) des Pannenfahrzeuges befestigt.

Auf keinen Fall sollte das Massekabel mit dem Minuspol (–) des Pannenfahzeuges verbunden werden!!!

Bei Falschanwendung kann sich Knallgas bilden und explosionsartig entzünden. Eine Verletzungsgefahr besteht durch umherspritzende Säure.

Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass NICHT sofort nach dem Starten des Pannenfahrzeuges die Massekabel der Starthilfe gelöst werden. Es können Spannungsspitzen bis 400 Volt entstehen. Diese können unter Umständen Schäden an der Fahrzeugelektronik hervorrufen. Um solche Spannungsspitzen möglichst gering zu halten, sollten vor dem Abklemmen der Starthilfekabel am Pannenfahrzeug große Stromverbraucher wie z. B. die Beleuchtung und/oder Heckscheibenheizung eingeschaltet werden.

Zuerst wird das Massekabel (–) und dann das Pluskabel (+) abgeklemmt.

14. Juli 2011. © CTL® Bielefeld GmbH

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